Holzwürmer

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Holzwürmer

Die Larven von Holzschädlingen werden im Volksmund Holzwurm genannt. Der Name ist aufgrund des wurmartigen Aussehens der Insektenlarven entstanden, die Holz durchbohren und sich davon ernähren. Sie heißen Hausbock, Splintholzkäfer, Gemeiner oder Bunter Nagekäfer und leben in verschiedenen Holzarten von Dachstühlen, Fußboden- und Deckenkonstruktionen, Treppen, Möbeln oder anderen Objekten aus Holz.

Ein Befall durch Holzwürmer bleibt oft jahrelang unerkannt. Er ist besonders gefährlich, wenn tragende Balken betroffen werden. Die dadurch entstehenden Löcher im Holz schwächen die Tragkraft und Substanz des Holzes. Häuser sind so vom Einsturz bedroht. So verursachen Holzwürmer durch ihre Fraßtätigkeit jährlich Millionenschäden an vorhandener Bausubstanz.

Zudem macht der Holzwurm ebenso wenig halt vor Kunstgegenständen und Antiquitäten, historischen Kirchenorgeln, Altären oder Kirchengestühl, die als Kulturschätze nicht selten durch völlige Zerstörung verloren gehen. Viele Architekten, Kirchen-, Museums- und Kulturverantwortliche aber auch Eigenheimbesitzer, Denkmalpfleger und Restauratoren wissen um diese Problematik und suchen daher effektive, zuverlässige Lösungen.

Wirtschaftliche Folgen durch Holzwurm-Befall

  • Zerstörung von Dachstühlen, Treppen, Kunstobjekten, Möbeln
  • Statische Schwächung tragender Bauteile, Einsturz- und Lebensgefahr
  • Massiver Wertverlust betroffener Häuser und Gegenstände
  • Klagen, Schadenersatzansprüche, Haftungsschäden
  • Verstoß gegen Landesbauordnung, die eine Standsicherheit und den Schutz tragender Bauteile vorsieht
  • Gefahr der Ausbreitung auf andere Objekte

Wenn ein Holzwurm-Befall festgestellt wird, ist der Schaden häufig weitreichend. Sobald Sie vermuten, dass Sie ein Problem mit Holzwürmern haben, ist es wichtig, sofort zu handeln.

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