1 Stielchenglied zwischen Brustteil und Hinterleib.
Kein Stachel.
Fortpflanzung
Königinnen überwintern im Erdboden. Eiablage im späten Frühling. Larven schlüpfen 3–4 Wochen später.
Larven ernähren sich von Sekret aus den Speicheldrüsen der Königin, bis die ersten Arbeiterinnen schlüpfen.
Arbeiterinnen übernehmen Larvenpflege, Nestbau und Nahrungsbeschaffung.
Geschlechtsreife Männchen werden später in der Saison ausgebrütet.
Lebensweise
Arbeiterameisen auf Nahrungssuche bewegen sich auf klar definierten Pfaden. Sie bevorzugen zuckerhaltige Substanzen, kommen aber auch mit stark proteinhaltiger Nahrung zurecht.
Schwärmverhalten: Im Mitt– bis Spätsommer paaren sich die Königinnen in der Luft mit den fruchtbaren Ameisenmännchen. Die Männchen sterben nach der Fortpflanzung.
Nistorte: Wegameisen bauen ihre Nester meist in der Erde oder unter Straßenpflaster auf der Sonnenseite von Gebäuden. Die Lage der Erdnester erkennt man an fein zerstäubter Erde rund um die Ausgangslöcher.